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DER
AUSTRALIEN SILKY TERRIER
The Only
Australian Toy Dog



Das sind alles kleine
Ausilk Welpen in Germany

DER AUSTRALIEN
SILKY TERRIER; Ist
im deutschsprachigen Raum weit gehend noch unbekant und wird oft
mit dem
Yorkshire-Terrier verwechselt. Erist ein kleiner lustiger Geselle,
unkompliziert, pflegeleicht und gehorsam, Er hat ein seidenweiches
Haar. Ursprünglich wurde Er in Australien zuerst gezüchtet.
Er hat
eine schulterhöhe von maximal 25 cm.
Ein Welpe sollte von Züchter nicht
unter 8 -12 wochen abgegeben werden.
Wenn sie einen Rassehund erwerben,
dann nur mit FCI Papieren, d.h. mit Ahnentafeln,
die von einen der FCI angeschlossenen Hundeklubs
ausgestellt sind.
Was Sie beachten sollten bei dem Hundekauf !!
Hundekauf;
Je kleiner die Wohnung, um so kleiner sollte ihr Vierbeiner sein. Je
weniger
Feizeit das Herrchen
oder Frauchen hat, desto leichter zu pflegen sollte der Hund
sein.
Die täglichen Aufgaben und Pflichten sollten
niemals
zur Last werden.
Oft wird die Frage gestellt,warum es unbedingt ein Rassehund sein soll
An einen reinrassigen Welpen, den man direkt beim Züchter kauft,
hat man viel mehr Freude und man besitzt zugleich mit ihm ein
Wertobjekt.
Nur bei einen Rassehund konnen Sie vertrauen, daß er bestimmte
rassetypische Merkmale hat.
Anhand der Eigenschaften der betreffenden Rasse können Sie sich schon
vorab vergewissern,ob der hund, für
den Sie sich intressieren,
zu ihnen und ihren Lebensgewohnheiten paßt.
Schliesslich hat man diesen Hund ein Hundeleben lang.
Rassetypische
Merkmale;
Das Fell des Silky-Terrier's
ist sehr fein
und seidig,
daher der Name "Silky".
Es ähnelt in seiner Struktur den
Menschenhaar.
Trotz der länge seiner haare verliert er
keine
d.h.
er haart nicht-
wie die meisten
Hunderassen es tun.
Der Australien Silky Terrier
ist ein kleiner
aufmerksamer
lustiger Geselle,
unkompliziert, pflege leicht und gehorsam.
Seinen Besitzer sehr zugetan,
treu, wachsam und
anhänglich, also ein idealer Haus,-
und Familien Hund,
der nicht unbedingt ein Kläffer ist.
Ursprünglich in Australien gezüchtet, er hat eine Schulterhöhe von
maximal
25 cm. Gewicht;3,5- 4,5 kg.
Die Körperlänge sollte ein -5-tel mehr betragen als
die Höhe [Schulterhöhe].
Die Auswahl direkt
beim Züchter
einen Australien Silky Terrier zu erwerben
hat sich zu allen Zeiten
bewart.
Aber kein guter und gewissenhafter Züchter kann Ihnen glaubhaft machen,
daß ein
8 bis 12 Wochen alter Silky
ein erstklassiger Zucht -
oder
Austellungshund werden
wird.
In diesem Alter des Welpen ist es noch
nicht
möglich, dies zu beurteilen.
Man kann nur
Vermutungen
andeuten. Der Grund dafür ist, daß zwischen dem 4. und dem 10. Monat
der Hund seine Größe,
Haarfarbe, Haarlänge, Gebiß und auch seine
äußere
Erscheinung maßgeblich ändert. Daher ist die Auswahl eines Welpen
recht schwierig,
sowohl für Anfänger als auch fur
einen unerfahrenen
Züchter!
Der Silky Terrier ist ein
idealer Gefährte fur Jung
und Alt.
Der aufmerksame
kleine Vierbeiner
macht nicht nur Freude, er ist auch dem Menschen auf viele Arten
nützlich.
Doch keine
Leistung ohne
Gegenleistung!
Deshalb solte sich jeder
zukünftige Hundehalter fragen, ob er bereit ist, zu geben, was des
Hundes ist,denn nur dann wird das Zusammenleben
zwischen
Mensch und Hund eine Freude sein.
ERZIEHUNG;
Natürlich ist es eifnacher,
einen schon erzogenen Hund zu erwerben, doch die Mühe der Erziehung
lohnt sich.
Ihr Vierbeiner wird
durch sie so etwas wie das eigene Geschöpf.
Jeder neue Hundebesitzer wird sicher am Anfang einige
Erzieungsschwierigkeiten haben.
Wie einen Menschenkind bleibt auch einen Welpen nicht erspart,manches zu
lernen,
wenn
die Familie
an ihm
Freude haben soll.
Genau wie bei Kindern ist auch für
junge
Hunde
das Spielen ein ausgezeichnetes
Lehrmittel.
Das Spiel mit Frauchen oder Herrchen gibt nicht nur ein inniges Verhältnis,
sondern es fordert auch seine Lebensfähigkeit.
Lebt der
Hund
in einer größeren
Familie, sollte
von vornherein Einigkeit über die
erzieherischen Maßnahmen bestehen.
Bei vielen Erziehungsvorgängen,
vorallem
bei der Stubenreinheit- ist es am besten, wenn
es überhaupt nicht zur Bestrafung kommt.
Erwirbt man einen etwa 3 Monate alten Hund, ist es ratsam, den kleinen
Gesellen
die ersten Stunden ständig zu
überwachen.
Sobald man merkt, das
der Hund unruhig wird und sucht, bringt man ihn zur
Erledigung seines "Geschäftchens"
ins Freie oder auf eine Hundetoilette,
die ihren bestimmten Platz haben muß.
Tat er dort, was
von ihm erwartet
wurde, sollte man ihn loben, als hätte
er etwas
"wunderbares"
vollbracht.
Spätens
nach einigen Tagen hat er begriffen, daß er nicht überall darf, was er
muß.
Hält man später einen bestimmten Rhytmus beim "Gassigehen" ein,
gewöhnt sich der Hund daran und man hat bald nichts mehr wegzuputzen.
Sie dürfen Ihren Hund vor
allen in der Großstadt, solange er noch nicht folgt,
nie ohne Leine laufen lassen.
Der Strassenverkehr läßt
dies ohnehin nicht zu.
Legen Sie sich eine zum Hund passende Leine zu,die es in jedem
Hundefachgeschäft
zu kaufen gibt.
Auch das Gehen an der Leine will gelernt sein.
Wenn Sie den Hund das erste Mal an die Leine nehmen, lassen Sie diese
ganz locker
hängen und gebenSie ihm soviel Freiheit wie möglich.
Sinnloses
zerren
hilft nicht- nur Geduld, er lernt es mit ihrer Hilfe bestimmt.
Zur Gewöhnung des Hundes an
den Strassenverkehr führen wir ihn
an der Leine ofter an einen belebten Platz. Er wird sich bald an
unbekannte
Erscheinungen, fremde Personen, Tiere und den Verkehr gewöhnen.
Wenn wir ihn richtig lenken,werden wir bald einen "Verkehrssicheren"
Hund haben.
Um den Junghund einige Kommandos beizubringen, wie z.B."Sitz"
nimmt
man seinen vierbeinigen Schüler
angeleint an die linke Seite.
Die linke Seite ist stets die Hundeseite. Er soll nach vorne sehen.
Halten Sie die Leine mit der rechten Hand hoch, um ihn zu zwingen,
seinen Kopf zu heben. Drücken Sie mit der linken Hand seine Hinterbeine
herunter und geben Sie das Kommando "Sitz"!" Sobald er sitzt, loben sie
ihn: "Brav" !.
Gehen Sie ein paar Schritte weg und wiederholen Sie die Prozedur.
Sperrt er sich, tadeln Sie mit stenger Stimme; "Schlechter Hund !".
Nörgeln
oder murmeln Sie nicht ewig an ihm herum,dies wird leicht zur Gewohnheit
und wirkt bald nicht mehr. Üben Sie auch nicht zu lange, 5, Minuten
genügen.
Eine viermalige Wiederholung der Lektion pro Tag bringt beste Resultate.
Die Kommandos solten stetsStreng und kurz sein- das Lob dagegen weniger
lautstark und freundlich. Verwenden sie stets
dieselben Worte.
Die Kommandos, die ihr Hund lernen sollte,
sind folgende;
"Platz", "Sitz", "Bleib" , "Komm" , und "Voraus".
Bestrafung;
Ein Hundekind darf nur dann bestraft werden,
wenn es etwas getan hat, was ihn
vorher
ausdrucklich verboten wurde.
Je schneller die
strafe dem
Ungehorsam folgt, desto wirksamer ist
es.
Schon einige Minuten nach begangener Tat ist es
sinnlos,
einen Hund zu tadeln.
Nur bei wiederholtem Rückfall,
d.h. wenn der Hund genau weiß,
warum er getadelt wird, hat auch eine spätere Strafe einen Sinn.
Gestraft wird nur im Notfall durch Schütteln am Nackenfell oder einen
sanften
Schlag mit einer
zusammen
gerollten
Zeitung.
Bestrafen Sie ihren
Hund
nie mit der Hand
oder einer Leine, die für ihn keine Folterinstrumente sein sollen.
Mit Streicheln oder Zuspruch erreicht man fast alles.
Durch etwas pädagogisches
Talent, Geduld und Konsequenz machen wir aus
jedem Welpen oder
Jungtier
einen folgsamen Partner.
Der
Hundeplatz;
Sein Körbchen (abschließbar)
oder Eine Flug-
transportbox, oder ein Lager für den Hund solte komfortabel und
leicht zu säubern sein. Es soll an einen ruhigen und kühlen Platz
im Sommer sein, im Winter an einen warmen Ort ( nicht jedoch neben Ofen
oder Heizung ) sein. Verhätscheln Sie ihren Liebling nicht und lassen
Sie ihn in seinen
Körbchen schlafen.!??
Die ersten drei Tage sind die Schwierigsten - besonders in der Nacht.
Haben Sie Geduld - ihr neuer Hausgenosse Gewohnt sich an das
Alleinschlafen.
Als Betthupferl geben Sie ihm einnen Büffel -
hautknochen. So etwas ist nicht nur gut fur die Hundezähne, sondern soll
ihren Liebling - (übringens wie auch Kauhufe) - auch davon abhalten,
Hausschuhe und andere Dinge zu zernagen.
Ernahrung;
Von seiner Natur und
Abstammung her ist der Hund ein Fleischfresser. Gebiss,
Magen, Darm und andere Verdauungsorgane sind dementsprechend
eingerichtet.
Darauf muss die tägliche
Ernährung abgestimmt werden.
Auf keinen Fall dürfen wir den Hund als Resteverwerter unserer
menschlichen Küche
oder gar als Mullschlucker ansehen.
Vielmehr braucht er sein eigenes,
speziell für ihn zubereitetes, nach seinen Kalorienfahrplan
zusammengestelltes Futter.
Das Zusammenstellen des Hundemenues
ist für
einen Laien recht schwierig.
Deshalb sollte der Ersthundebesitzer zur Fertigvollnahrung greifen (Dose
oder Packet)
gute Qualitat!!
Diese Nahrung ist wissenschaftlich erprobt und kann unbedenklich
gefüttert
werden, da sie alle Nahrstoffe, Vitamine und Mineralien in ausreichender
Menge enthält.
Beim Kauf von Trockenfutter ist das Herstellungsdatum zu beachten.!
( auf
die
richtige Lagerung
ist achten)
In den meisten Hundefertigfuttern sind die Vitamine nur eine begrenzte
Zeit haltbar.
Einige Hundebesitzer mögen
es nicht glauben, aber mit einen
GUTEN!
Hundefertigfutter und sauberes frisches Wasser kann man einen Hund ein
ganzes lebenlang
perfekt ernähren.
Naturlich kommt es einmal vor, daß
ein einzelner Hund
für
einen bestimmten Nährstoff
einen erhöhten
Bedarf hat als der gesunde
Durchschnittshund. Dies ist aber eine Ausnahme und in diesen Fall sollte
man den
Tierarzt fragen.
Ausgenommen sind tragende bzw, saugende Hundinnen,
Welpen und Jungtiere wärend
der ersten 10 Monate. Futter darf weder zu heiss noch
zu kalt sein. Futter aus dem Kühlschrank gehört nicht sofort in den
Hundenapf.
Wenn der Welpe bisher kein "Welpen- Pal" oder Welpen- spezial-Futter
erhalten hat,
so sollte
die Ernährung auf "Erwachsenenfutter" schrittweise erfolgen, um
möglichen vorübergehenden Durchfall zu vermeiden. Sollte es trotzdem
einmal dazu kommen,
wird die Nahrung abgesetzt und schwarzer Tee mit einer Prise Salz
gegeben.
Einen Welpen nimmt man nach 15 minuten die Schüssel
weg. Was er dann nicht
gefressen hat, braucht er nicht mehr. Wir bringen ihm dadurch bei, daß
er beim
Fressen nicht trödelt.
Ausserhalb der Futterzeit bekommt er nichts. ER
lernt dadurch,
dass er nur das fressen darf, was im Napf ist.
Auch Belohnungen legen wir ihm in den Napf. Dadurch vermeiden wir,
dass der Hund bettelt und daß er auf der Strasse Dinge frisst, die er
nicht fressen soll. Von 4. bis 7. Lebensmonat sind es drei Fütterungen und von
8. bis 12. Lebensmonat zwei.
Ein Welpe sollte regelmäßig
gewogen werden, denn eine normale
Gewichtszunahme ist der Beweis fur eine gute Entwicklung.
Ergänzungen
zur Fertigfutter-Vollnahrung sind teuer, meist unnötig
und können
bei Laien
Ernährungsprobleme
mit sich bringen. Folgendes könnte
sich zutragen:
Es ist nicht ungewöhnlich,
daß
dem Futter für
Welpen oder Junghunde ganze rohe
Eier zugefügt
werden. Rohes Eiweiss enthalt aber Avidin; dieses Enzym bindet das
Vitamin Biotin.
Sollte
es laufend gefüttert
werden, konnte
dadurch ein Vitaminmangel
entstehen. Die Symtome sind Haarausfall, Hautenzündungen
und
schlechtes Wachstum. Obwohl es nicht nötig
wäre,
ist der Zusatz von
gekochtem Eigelb nicht mit einerZerstörung
des Biotins verbunden und deshalb nicht
schädlich.
Wenn man
gutem
Dosen-oderTrockenvollfutter zusätzlich
Mineralstoffe
Zufüttert
(z.B. Calciumtabletten),kann auch das Zerstörend
wirken.
Calcium und Phosphor müssen
im Futter in richtigen Mengen und in ausgewogenem
Verhältnis
vorhanden sein, um eine normale Knochen-
entwickelung zu gewährleisten.
Ein Calcium-Phosphor-Verhältnis
von
1,2 :1 verspricht die besten Ergebnisse. Wenn zusätzlich
Calcium hinzugefügt
und
das Verhältnis
einseitig verändert
wird (z.B. 5:1),
kann es zu einem ungenügenden
Einbau der zwei Mineralstoffe kommen, selbst dann, wenn Phosphor
zwischen diesen beiden Mengen vorhanden ist. Ein Zeichen
für
ein Ungleichgewicht zwischen diesen beiden Mineralstoffen in der Ernährung
wachsender Hunde ist die Rachitis.
Lebrtran und Weizenkeimöle
sind u.a. Quellen für
die Vitamine -D- und
-E-. Fügt
man mehr Lebertran hinzu als der Hund braucht,
kann es zu Vergiftungserscheinungen kommen. Auch das richtige Verhältnis
zwischen Vitamin- D- Calcium und Phosphor ist zur Ausbildung guter
Knochen und Zähne
sehr wichtig.
Alte und
ranzige
Öle
können
die Vitamine-E- und -D- zerstören.
Denken Sie also an die Ausgewogenheit des Futters, wenn Sie es selbst
zubereiten.
Nur Fleisch zu füttern
ist auch nicht ratsam. Fleisch hat einen Mangel an gewissen
Mineralien,z.B. Calcium,
Kobalt,
Eisen,
Kupfer
u.a.m.:
außerdem
fehlen ihm einige Vitamine.Werden Welpen ausschließlich
mit magerem
Fleisch gefüttert,
wird sich nach 3-4 Wochen eine schwere Rachitis entwickeln.
Rachitis (Knochenweiche) ist das mangelnde Vermögen
des Hundes,
die für
den Aufbau notwendige Knochensubstanz zu produzieren.
Die Knochen bleiben also zurück,
sind zum Teil zu weich, um den Körper
zu tragen und deformieren
sich. Es kommt zu Aufdickungen in den Fesseln und zur Krümmung
der unteren Beinteile (meist in der Vorderhand). Dieser Mängel
tritt bei Tieren auf,
die einseitiges, vitaminarmes Futter bekommen. Auch Vererbung kann
hierbei eine
Rolle spielen.!
Bekämpft
wird dieses Übel
am besten durch wechselvolle,
gehaltvolle und vitaminreiche Kost.
Fleisch ist die einzige Ergänzung
zum Trockenvollfutter, die ich empfehle,
und auch dies nur bei hart arbeitenden Hunden oder bei solchen, die
etwas an Substanz zulegen sollen.
Ergänzungen
bei
guten
Dosen-und Trockenvollfutter sind unnötig
und
manchmal sogar schädlich.Ein
erhöhtes
Angebot von Nähr-
und Mineralstoffen über
den eigenen Bedarf hinaus muß
man also nur Elterntieren, Jungtieren im
Wachstum, während
der Trächtigkeit
und Aufzucht (zur Entwicklung und zum Gedeihen
des Nachwuchses) in genau ausgewogener Zusammensetzung und richtigem
Verhaltnis geben.
Trockenfutter kann einmal mit Milch, vorzüglich,Ziegenmilch,
dann mit Brühe
oder
vermengt mit Fleisch oder Gemüse
gereicht werden.
Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Nur so erhält
der Hund seinen Appetit
und alles, was er braucht; den auch er wird leicht zum
unlustigen Fresser, wenn ihm täglich
das Gleiche geboten wird.
Als Beifutter gibt man am besten gute Hundekuchen und von Zeit zu Zeit
rohe
Kalbsknochen, damit auch der naturgemässe
Gebrauch des Gebisses sichergestellt ist. Zuviel und zu harte Knochen
sollten nicht gegeben werden, da sonst leicht
Versopfungen einstellen.
Knochen von Geflügel
oder Hasen- also spitze, glassharte,
splitternde Knochen
darf man NIE als Zusatzfutter oder zum Nagen geben.
Zum Futter gehört
auch ein hygienisch einwandfreier Futter- und Trinknapf.
Beide sind täglich
peinlichst zu reinigen.
Das Trinkwasser muß
stehts frisch und sauber sein.
Bei Ernährungsproblemen
fragen Sie Ihren Tierarzt oder Züchter,
beide
haben mehr Erfahrung. Sollte
ihr Vierbeiner einmal
über
einen längeren
Zeitraum
das Futter verweigern (ab zwei Tagen), trübe
Augen, stumpfes Fell oder andere
Anzeichen haben,kann eine Krankheit im Anmarsch sein. In diesem Fall
suchen
Sie den Tierarzt auf.
Es ist außerdem
zu empfehlen, ein Jahr nach
Übernahme
des Welpen seinen
Gesudheitszustand von Tierarzt
überprüfen
zu lassen.
Richtige Ernährung
bei zweckmässiger
und einwandfreier Unterbringung
des Hundes
sowie eine ausreichende Bewegungsfreiheit erhalt unseren Liebling gesund
und ebensfroh, fördert
die Vitalitat und die Entwicklung auch der Abwehrkräfte
gegenüber
nachteiligen Umwelteinflüssen
und Infektionen. Dies gilt besonders für
den Stadthund, der im täglichen
Verkehr viel Schmutz und Staub ausgesetzt ist.
Das
sind meine Empfehlungen an Sie;
Aufwiedersehen,
Gruß
Helmut.
TELE:
+61
7 55460260
Alle Anfragen sind zu richten
an diese Adresse:
E-mail:ausilk01@gmx-topmail.de
Oder sollten Sie zufällig in
Australien sein, Besuchen Sie uns mal.
Aufwiedersehen.
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